Neuigkeiten



Inforeihe Demenz "Mitten unter uns" im November

Ihre Nachbarin klingelt wiederholt bei Ihnen, weil sie ihren Hausschlüssel vergessen hat? Ihr Kegelfreund kommt zunehmend unpünktlicher in verschmutzter, unpassender Kleidung zu den Kegelabenden? Eine ältere Dame irrt unruhig durch den Supermarkt, läuft unentwegt die Gänge entlang und murmelt leise vor sich hin? Was steckt dahinter, wenn sich Menschen sonderbar verhalten, Fehler machen, in Alltagssituationen unangemessen reagieren? Es könnte sich um eine Demenzerkrankung handeln. Demenzkranke können oft über lange Zeit selbstständig
leben. Ihr Umfeld bemerkt Veränderungen in ihrem Wesen und Verhalten, ist aber meist höchst unsicher, wie man mit diesen Veränderungen umgehen soll. Wie verhalte ich mich diesen Menschen gegenüber, als Angehöriger, als Nachbar, ehemaliger Kollege, Verkäufer, Bankangestellter? Wann ist professionelle Hilfe angesagt? Die Veranstaltungsreihe bietet an drei Abenden im November Informationen und Tipps im alltäglichen Umgang mit Demenzkranken und zeigt Hilfen für Angehörige auf. Das detailierte Programm zum Nachlesen und Downloaden gibt es hier

Für alle Veranstaltungen gilt: Beginn ist um 19 Uhr im Stadtteilhaus Gaisental, Banatstraße 34, in Biberach. Der Eintritt ist frei.´
Gruppen ab fünf Personen bitte im Stadtteilhaus Gaisental anmelden unter Telefon 07351 301122 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.




Rechnen lernen im Alltag

Kommen Ihnen diese Situationen bekannt vor: Sie bezahlen Ihre Einkäufe und haben anschließend das Gefühl, nicht das richtige Rückgeld erhalten zu haben?
Sie können nicht so schnell im Kopf überschlagen, ob Sie Recht haben? In diesem Workshop verbessern Sie spielerisch Ihre Rechenkompetenzen.
Die Teilnahme ist kostenlos. Der Einstieg ist jederzeit möglich.Termine sind Donnerstag, 14., 21. und 28. November von 18 bis ca. 19.30 Uhr
Anmeldung und Informationen unter Telefon 301128 oder per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


„Blue Moonshot“ und die „Sunny Nooks“ im M-Pire

„Blue Moonshot“ startet auf eine originelle, abwechslungsreiche und spannende Reise zum Blues, Folk und Soul. Neben verloren gegangenen Soul- und Bluesperlen aus dem vorigen Jahrtausend z. B. von Roy Milton, Kay Starr, Bo Diddley und den Temptations werden auch neuzeitliche unbekannte Schätze z. B. von Mark Knopfler, Lyle Lovett, Hank Shizzo und aktuelle Folkrockkompositionen von Rainer Bohner mit der von Blue Moonshot eigenen Spielfreude und Seele interpretiert. Am Samstag, 23. November, sind sie im Jugendraum M-Pire des Stadtteilhauses zu hören. Ein unterhaltsames Blueskonzert ist durch drei Leadvocals, kraftvolle, wilde Soli mit Gitarre, Bluesharp, Orgel und Piano ebenso wie durch eingestreute coole Saxophonpassagen garantiert. Das solide groovende Fundament liefert dazu die Rhythmuscombo aus Rhythmusgitarre, Bass und Schlagzeug. Als Vorband sind die „Sunny Nooks“ zu hören, die sich ansonsten meist in lockerer Runde im Wohnzimmer von Dana Carson treffen. Seit knapp einem Jahr proben sie ganz gechillt mit Akustikgitarren, Cajoun und E-Bass, angeführt von Dana Carsons Gesang, bekannte und weniger bekannte Songs. Von "Stand by me" von Ben E. King bis "Blame it on me" von George Ezra reicht dabei ihr Repertoire. Max Ummenhofer, Luca Blaser und Rainer Bohner/Gitarren-Percussion, Philip Riederer/E-Bass und Gesang Dana Carson.

Einlass: 20 Uhr, Beginn: 20.30 Uhr, Eintritt: 8 Euro, Ort: Stadtteilhaus Gaisental, Jugendraum M-Pire, Banatstraße 34, 88400 Biberach

 
 

Unser Lese-Lern-Café

Für alle, die besser Lesen, Schreiben und Rechnen lernen möchten.
Für alle denen das Ausfüllen von online Formularen schwer fällt.
Für alle, die Hilfe beim Verfassen von E-Mails und Briefen benötigen.
Kommen Sie doch einfach vorbei und sagen Sie es weiter!

Jeden Montag außerhalb der Schulferien von 9.30-11.30 Uhr im Café Klatsch. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Nähere Informationen unter Telefon 07351-301128 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!


NEU: Offenes Smartphone-Café im Stadtteilhaus Gaisental - ohne Anmeldung

Das Stadtteilhaus Gaisental bietet ab sofort jeden Donnerstag außerhalb der Schulferien von 14 bis 15 Uhr eine offenes Smartphone-Café für alle an, die Fragen zur Bedienung ihres eigenen Handys, Smartphones oder Tablets haben. In gemütlicher Atmosphäre und bei einer Tasse Kaffee erhalten Sie nützliche Tipps zur Nutzung ihrer Geräte. Das Angebot ist kostenlos, wir freuen uns jedoch über eine kleine Spende. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen unter Telefon 07351/301128.

 



Im Herbst heißt es wieder "Mach MINT
"

Unser preisgekröntes Programm mit kindgerechten Angeboten zu naturwissenschaftlichen Themen geht in die nächste Runde. Anmeldungen werden ab Kalenderwoche 28 angenommen. Hier geht es zu allen weiteren Infos.



Immer montags: Der Treffpunkt für Alleinerziehende

Wer Kontakt zu anderen Eltern in gleicher Situation sucht, ist hier genau richtig. Jeden Montag außerhalb der Schulferien treffen sich Single-Moms und -Dads von 17 bis 19 Uhr in familienfreundlicher Atmosphäre im Café Klatsch. Während sich die Eltern beim Kaffee trinken austauschen, können die Kinder miteinander spielen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Nähere Informationen unter Telefon 07351-301128 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Der Treff wird vom Landesprogramm „STÄRKE“ unterstützt.




Sieglinde-Vollmer-Preis für das Stadtteilhaus Gaisental/Mehrgenerationenhaus Biberach !

Das Stadtteilhaus Gaisental/Mehrgenerationenhaus Biberach hat den Sieglinde-Vollmer-Preis für die "Mach MI(N)T!"-Initiative erhalten.
Im Herbst 2018 haben die Hochschule Biberach (HBC/Kinderuni) und das Mehrgenerationenhaus Biberach (MGH/Forscherakademie) in Kooperation das Projekt Mach MI(N)T! ins Leben gerufen. Das Projekt führt Kinder und Jugendliche ungezwungen im außerschulischen Rahmen an die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) heran. Mit geeigneten Workshopangeboten, aus diesen Bereichen werden Begeisterung, Freude, Spaß und Kreativität geweckt. Im Vordergrund steht vor allem die Freude am selbständigen Erforschen, am Lernen durch „Begreifen“ im wörtlichen Sinne, durch Nachdenken und selbst aktiv werden. Der Neugier und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Fachleute ermöglichen die Auseinandersetzung, stellen die Rahmenbedingungen, ermutigen und unterstützen. Die Themen der einzelnen Workshops setzen am Alltag und den Interessen der Kinder an. Von Geheimcodes die zu knacken sind, über erste Versuche mit elektrischem Strom bis hin zur Fledermausnacht ist für jeden etwas dabei. Die im Jahr 2018 angebotenen Workshops unserer Mach MI(N)T! Initiative haben großen Anklang gefunden. Die Workshops waren in Windeseile ausgebucht, die Kinder hatten eine Menge Spaß und die rundherum positive Resonanz bestärkt uns, auch 2019 wieder entsprechende Workshops anzubieten bzw. die Ausweitung der Initiative voranzutreiben.
Besonders stolz sind wir auf den Sieglinde-Vollmer-Preis.
Die in Biberach ansässige Sieglinde-Vollmer-Stiftung vergab 2019 erstmals den Sieglinde-Vollmer-Preis. Der Preis wird u.a. an “ Initiativen“, Vereine, Clubs oder Arbeitsgemeinschaften vergeben, die sich überdurchschnittlich für die MINT-Förderung einsetzen und Kinder und Jugendlichen außerhalb des Schulunterrichts Raum für die Entfaltung und Entdeckung ihrer Talente in diesem Bereich bieten.
Die Auszeichnung wurde uns am 19. Februar 2019 bei einer feierlichen Veranstaltung der Vollmer Werke überreicht.
 




Stadtteilfest am 9. und 10. Juni - 25 Jahre Verein Stadtteilhaus Gaisental

Zufrieden schauen wir auf eine wunderbares Jubiläumswochenende zurück. Der ausverkaufte Kabarettabend mit Bernd Gnann war ein würdiger und urkomischer Auftakt. Am Sonntag hat sich unser Stadtteil quirlig und kunterbunt beim Stadtteilhaus präsentiert. An dieser Stelle vielen Dank an die Organisatoren und alle Schaffer. Viele weiterer Bilder gibt es hier auf unserer Facebookseite. Wir freuen uns über neue Abonnenten und Fans!
 

Lothar Schiro bei Familienministerin Schwesig

Unser Vorsitzender Lothar Schiro hat am Bundestreffen der Mehrgenerationenhäuser in Berlin teilgenommen und mit Familienministerin Manuela Schwesig gesprochen. Thema bei der Auftaktveranstaltung zum Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus war das „Miteinander ins Neue“ und der demografische Wandel in Deutschland und die Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser hierbei. Große Diskussionen gab es über die Herausforderungen und Lösungsansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels. Lothar Schiro sprach mit Familienministerin Manuela Schwesig, die voll hinter dem Bundesprogramm steht und begeistert von der Arbeit der Mehrgenerationenhäuser ist. Zusätzlich zu den bisherigen Teilnehmern am Aktionsprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ wurden 100 neue Mehrgenerationenhäuser in das Bundesprogramm aufgenommen und der Etat im Bundeshaushalt erhöht.


Unser Kinderfasching

Viele weiter Fotos gibt es auf facebook



Hoher Besuch bei uns im Stadtteilhaus

nachzulesen hier





Mehr zum Besuch von Thomas Oppermann gibt es hier.


S'Schützelet im Winter


Die Dernière
des „Theater ohne Namen“ im Stadtteilhaus Gaisental sorgte für ein volles Haus. Das Stück „s’Schützelet“, die Fahnen und Trommeln sowie die blau-gelbe Dekoration sorgten für eine super Schützenstimmung – und das im Winter.  Peter Schmid (Regisseur von T.o.N.) überreichte Lothar Schiro (Vorsitzender Stadtteilhaus Gaisental) im Namen seiner Theatergruppe einen „Schützenbatzen“ in Höhe von 2000 Euro als Spende für das Stadtteilhaus Gaisental/Mehrgenerationenhaus Biberach. Das Team um Peter Schmid sicherte auch zu, in Zukunft wieder mit einem Stück ins Stadtteilhaus zu kommen.

 

1. Kinder- und Familientag

   


 

Ein toller Nachmittag rund ums Stadtteilhaus Gaisental: Mehr als 40 Kinder und 40 Erwachsene haben den 1. Kinder- und Familientag Gaisental bei sonnigem Wetter besucht. Nach der Begrüßung durch Lothar Schiro (Vorsitzender Stadtteilhaus Gaisental e.V.) freute sich auch Lucia Authaler vom Familienbündnis mit einem Grußwort auf diese Aktion. Der Rollstuhlparcours des Rosa-Bauer-Hauses war bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt – rasante Fahrten im Slalom oder über eine Wippe brachten so manchen Besucher ins Schwitzen. „Ja, versuchen Sie mal mit einem Rollstuhl den Gigelberg hochzufahren…“, meinte ein Mitarbeiter des Rosa-Bauer-Hauses. Der Human-Table-Soccer (menschlicher Tischkicker) des Stadtteilhauses und der „Origami-Basteltisch“ von Karin Bystron wurden gleich zu Beginn von den Kindern mit Begeisterung in Beschlag genommen. Auf den stabilen Hengstenberg-Spielgeräten vom Kinderhäusle unter den Linden turnten und balancierten die Kleinsten mit sichtlich viel Spaß. Auch die Workshops „Hip-Hop-Streetdance“ und „Entdeckertour in der Friedenskirche“ wurden von den Teilnehmern hochgelobt. Rollerrutsche, Kinderschminken und Tischspiele von Jugend Aktiv rundeten das Angebot ab. Weiterhin informierten das lokale Familienbündnis und die Bürgergenossenschaft an ihrem Stand über ihre Arbeit und die Möglichkeit der „Kinder-Not-Betreuung“.

Das Bowlingcenter Kulisse kreierte leckerste Nudeln aus der Box und Pizza-Schnitten – ganz nach dem Geschmack der ca. 90 Besucher. Selbstgebackener Kuchen in verschiedensten Variationen fand reißenden Absatz – durch das ehrenamtliche und unglaublich fröhliche Engagement von Maria und Balthasar Seidl sowie Katharina Bartz und Anastasia Sikorin. Mit großer Spannung warteten die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern dann zum Abschluss auf den Auftritt der Zaubershow „Corx & Murx“. Ein großer Dank an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die dieser Tag nicht zustande gekommen wäre. Belohnt wurde ihr Einsatz durch das Strahlen in den Kindergesichtern und die Vorfreude auf den nächsten Kinder- und Familientag Gaisental ist jetzt schon groß.
Viele weitere Bilder von Uwe Chuchra und  Peter Bystron vom Familientag auf unserer Facebook-Seiten, bitte hier klicken


Gute Nachrichten aus Berlin


SZ Biberach 30.9.2016







Hoher Besuch im Stadtteilhaus

Sozialminister Manfred Lucha hat am Montag, 8. August, Station bei uns gemacht. Was die Schwäbische Zeitung über den aufregenden Vormittag schreibt, kann man hier nachlesen. Viele schöne Fotos von Uwe Chuchra gibt's hier.
 

Unser Helferfest

Ende April hatten wir zu unserem Helferfest geladen. Wir wollten allen ehrenamtlichen Mitarbeiter Lob und Dank aussprechen. Neben einem schwäbischen Essen hat der Chor Chili con Vocale aus Laupheim unsere Gäste verwöhnt.  Weitere Fotos gibt es auf Facebook über diesen Link.
 



Unsere Hausleiterin trifft Joachim Gauck

In 450 Mehrgenerationenhäusern (MGH) engagieren sich bundesweit 17 000 Ehrenamtliche. Dort kommen Menschen jeden Alters zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat die Koordinatoren der deutschen Mehrgenerationenhäuser am  Freitag, 11. September, in Berlin empfangen. Darunter war auch Sigrid Ritter, die Leiterin des Stadtteilhauses Gaisental/Mehrgenerationenhaus Biberach. In einem Kongress, der von Eckhart von Hirschhausen moderiert wurde, bedankte sich die Ministerin für das Engagement der geladenen Gäste. In Referaten und Diskussionsrunden ging es dann um Flüchtlingsarbeit, um Rahmenbedingungen des Ehrenamts, um Grenzen der Belastbarkeit und um Unterstützungsmöglichkeiten für Ehrenamtliche. Im Anschluss waren Sigrid Ritter und ihre Kollegen zum Bürgerfest des Bundespräsidenten Joachim Gauck vor das Schloss Bellevue geladen. Gauck würdigte das Engagement für Ehrenamtlichen und mischte sich unter die Gäste. Auch mit Sigrid Ritter tauschte er sich über ihre Arbeit in Biberach aus. Das Foto zeigt Andrea Barth (MGH Heilbronn), Bundespräsident Joachim Gauck, Gisela Keck-Heirich (MGH Lauda-Königshofen) und Sigrid Ritter (von links). Foto: privat



Große Sause bei Saus und Braus

Eine sonnige Ferienwoche haben Kinder im Stadtteilhaus Gaisental erlebt Ende August erlebt. Mit spannenden Angeboten des Ferienprogramms „Saus und Braus“ verging die Woche wie im Flug, denn es war für jedes Kind etwas dabei. So durften Neugierige etwa einen Blick hinter die Kulissen des Traumpalasts erhaschen. Oder wer wusste schon wie ein Feuerwehrauto von innen aussieht? Sehr beliebt war auch der Besuch bei der Eisdiele Pra. Es bot sich die einmalige Chance Herrn Pra beim Eismachen über die Schulter zu schauen. Anschließend wurde natürlich auch genascht.
Abenteurer und Entdecker machten sich beim Geocaching auf die Suche nach dem geheimen Schatz oder begaben sich in schwindelerregende Höhen im Kletterpark im Burrenwald. Werkeln und Basteln konnten die Mädchen und Buben natürlich auch. Sie bemalten Steine, töpferten oder schufen blumige Lesezeichen. Nicht nur die Kinder, auch die tatkräftigen Helfer (Bild) hatten großen Spaß beim Basteln, Sporteln und Staunen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die zu einer gelungenen „Saus und Braus“-Woche beigetragen haben. Viele weitere Fotos gibt von Saus und Braus gibt es auf unserer Facebook-Seite.


Unser Stadtteilfest

Das Stadtteilhaus Gaisental hat am 5. Juli ein sonniges Stadtteilfest gefeiert. Lost ging es um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Friedenskirche. Um 12 Uhr begrüßte Lothar Schiro (Vorstandsvorsitzender des Stadtteilhaus Gaisental e.V.) die Gäste im Stadtteilhaus. Aufgeboten wurde ein großes und buntes Angebot an Speisen und Getränken. Neben freundlicher Bewirtung der „Kulisse – BBC“ bot das Rosa-Bauer-Haus süße und deftige Crêpes. Es gab Currywurst und Wecken, sowie Kaffee und Kuchen, während Jugendliche im M-Pire selbstgemachte Cocktails und Waffeln verkauften. Am Nachmittag erfreute der Chor der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland das Publikum mit einigen deutschen und russischen Volksliedern. Die kleinen Gäste bewiesen reichliches Geschick beim Origamifigurenfalten oder tobten sich an verschiedenen Stationen des Spielmobils von Jugend Aktiv aus. Trotz der Hitze sorgte die Gruppe „Tanzen einmal anders“ für Bewegung und motivierte das Publikum – ob groß oder klein - gemeinsam zu tanzen.






 


Bilder vom Ferienprogramm

Das Ferienprogramm während der Pfingstferien macht uns und den Kindern riesigen Spaß. Bilder davon gibt es auf unserer Facebookseite. Einfach hier klicken.


Unsere Reihe "Schutz und Sicherheit für Senioren"

Unser Mitmachtheater in unserer neuen Reihe "Schutz und Sicherheit für Senioren" war der Renner, unsere Bilder zeigen Theaterpädagogen und Menschen aus dem Publikum in Aktion. Ganz schön gewitzt sind die älteren Biberacher, findet auch die SZ Biberach. Ein Video mit weiteren Tipps gibt es unter
www.schwaebische.de/seniorensicherheit

     


Kinderfasnet am Rosenmontag

Ein kunterbuntes Treiben hat am Rosenmontag im Stadtteilhaus Gaisental geherrscht.  Etwa 200 verkleidete Gäste, Kinder und Erwachsene, kamen am 16. Februar zu Besuch. „Wir feiern dieses Jahr unsere zehnte Kinderfasnet“, kündigte Cornelia Strecker als langjährige Ehrenamtliche an. Und so wurde wieder mit einem abwechslungsreichen Programm gefeiert. An vier verschiedenen Spielstationen stellten die Kinder ihre Fähigkeiten unter Beweis. So war beim Eierlauf und Sackhüpfen Geschicklichkeit und Schnelligkeit gefragt. Das Wurfspiel forderte wiederum präzise Treffsicherheit, wobei die Fühlstation den feinen Tastsinn erprobte. Mit Bravur absolvierten die eifrigen Kinder diese Herausforderungen. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Kinderschminken ging es ab auf die Tanzfläche. Denn für mitreißende Animation sorgten Cornelia Strecker und Rebecca Koch. Es wurde getanzt, gesungen und gespielt. Das macht natürlich hungrig! Saitenwurstwecken, Waffeln, Kuchen und Süßigkeiten sorgten für die notwendige Stärkung. Tosenden Applaus ernteten außerdem die Funky Kids mit ihrem Auftritt. Ihre akrobatischen Tanzeinlagen setzten ein weiteres Highlight. Zu guter Letzt durfte sich jedes Kind an einem kleinen Geschenk der alljährlichen Tombola erfreuen, denn so viel Einsatz muss belohnt werden. Ob Cowboy oder Biene, ob Prinzessin oder Clown, keiner ging mit leeren Händen nach Hause. So endete ein ereignisreicher Nachmittag bei der Kinderfasnet im Stadtteilhaus.




 


Stadtteilhaus im Gemeinderat

In der Gemeinderatssitzung vergangene Woche haben Stadt und Stadträte es abgelehnt, eine 75-Prozent-Stelle für Projektleitung im Stadtteilhaus zu finanzieren. Schade, wir hatten sehr darauf gehofft und waren auch sicher, dass die Chancen gut stünden. Hier unser Leserbrief zum Thema, der am 10. Februar in der Schwäbischen Zeitung Biberach erschienen ist.

 


Unser Helferfest

„Das Jahr 2015 beginnt für mich wunderbar, denn wir sind in dieser geselligen Runde im Mehrgenerationenhaus Biberach/ Stadtteilhaus Gaisental zusammengekommen“, sagt Balthasar Seidl, freiwillig Engagierter beim Helferfest Anfang des Jahres. Mehr als 75 Engagierte waren gekommen. Mit einem Weißwurstfrühstück und musikalischer Unterhaltung durch den Musikverein Warthausen bedankten sich Mitglieder des Vereinsvorstands und die Mitarbeiter bei den vielen fleißigen Helfern, die sich das ganze Jahr über bei ganz unterschiedlichen Projekten - wie Mittagstisch, Tauschring, Handarbeitstreff, Offener Treff im Jugendraum M-Pire, Bazar - im und für den Stadtteil engagieren. „Herzlichen Dank dafür und weiter so“, sagte Lothar Schiro, Vorstandsvorsitzender. Eva Zeising hat für uns fotografiert.



  

 





 

Stadtteil feiert eine gute Nachricht

Beim Stadtteilfest am Sonntag hat es sich Martin Gerster nicht nehmen lassen, die gute Nachricht aus dem Bundesministerium persönlich zu überbringen. Das Mehrgenerationenhaus/Stadtteilhaus Biberach wird bis 2015 durch den Bund weitergefördert. Bei strahlendem Sonnenschein, bester Laune der vielen Besucher und viel Spaß mit Chor, Tanz, Spielmobil und gutem Essen freuten sich auch Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler mit Gattin, Bürgermeister Roland Wersch mit Gattin sowie Lothar Schiro (Vorsitzender des Vereins Stadtteilhaus Gaisental) und Sigrid Ritter (Hausleitung Stadtteilhaus). Viele ehrenamtliche Helfer hatten das Fest vorbereitet und gestaltet. Mit einer Stadtteilralley ging es vom Jubiläums-Gottesdienst in der Friedenskirche ins nahegelegene Stadtteilhaus. Dort erwartete die Besucher nicht nur liebevoll selbst gebackener Kuchen, Crêpes des Rosa-Bauer-Hauses, Kaffee der Friedenskirchengemeinde, das Spielmobil und die Funky-Kids von Jugend Aktiv sowie die Leckereien  des Stadtteilhauses und der nebenliegenden Brasserie Kulisse. Der Chor der Landmannschaft der Deutschen aus Russland begeisterte mit seinen Liedern und auch beim "Tanzen einmal anders" konnten nicht nur Stadträte und der Vorstand des Vereins sondern auch alle Gäste sich einbringen. Ein rundum gelungenes Fest, war das Fazit vieler.
Weitere Fotos vom Fest gibt es hier

 

Lebendiger Adventskalender bringt 200 Euro für Kinder ein


Grundler nimmt eine Spende für die Stiftung "Kinder in Not" entgegen: Kornelia Stoll, Kinderhäusle Biberach, Sigrid Ritter, Stadtteilhaus Gaisental, Marianne Bergunde, Kindergarten Neusatzweg, Petra Jung, Fib, Peter Grundler, Birgit Schmogro, Friedenskirche,  Yvonne Hertenberger, Jugend Aktiv und  Margarete Kührt, Friedenskirche (von links)

Neun Einrichtungen der Stadtteile Gaisental, Weißes Bild und Fünf Linden haben beim lebendigen Adventskalender im Dezember Spenden für die Stiftung "Kinder in Not" gesammelt. Sigrid Ritter, Koordinatorin der Aktion und Hausleitung des Mehrgenerationenhauses/ Stadtteilhauses Gaisental, übergab dieses Geld an Peter Grundler, Gründungsmitglied der Stiftung. Gäste im Advent waren überwiegend Kinder und ihre Eltern. So ist ein Betrag von 157 Euro zusammengekommen. Die Helferinnen vom Mittagstisch haben den Betrag aufgestockt, sodass der "Kinder in Not"-Stiftung insgesamt 200 Euro zugute kommen. "Unser Anliegen war es, eine Stiftung in der Region zu unterstützen", sagt Pfarrerin Birgit Schmogro, Mitglied des Runden Tischs. So sei die Idee entstanden, Geld für diese Stiftung zu spenden. Insgesamt neun Institutionen haben sich am lebendigen Adventskalender im vergangenen Jahr beteiligt. Jede Einrichtung hat zu einer Adventsaktion eingeladen und diese nach ihren Vorstellungen individuell gestaltet. "Wir wollen auch 2014 wieder eine solche Aktion starten", versichert Sigrid Ritter.
Die Stiftung ist 2008 entstanden. Die Erfahrung habe gezeigt, dass es Lücken im Versorgungssystem gebe. "Daraus entstand die Idee, dass wir eine Möglichkeit schaffen wollen, um schnell und unbürokratisch zu helfen", erklärt Peter Grundler. Experten aus dem Bereich Kinder- und Jugendhilfe melden sich bei der Stiftung, wenn sie von einer bedürftigen Person wissen. Bisher sei 650 Kindern geholfen worden.

Im Arbeitskreis "Runder Tisch" treffen sind die Einrichtungen der Stadtteile Gaisental, Weißes Bild und Fünf Linden zweimal jährlich. Dort werden stadtteilbezogene Entwicklungen besprochen und gemeinsame Projekte geplant. Den Vorsitz hat das Stadtteilhaus seit 2003, als der Runde Tisch wieder ins Leben gerufen wurde.


      

Rosenmontag im Stadtteilhaus

Cowboys, Käfer, Prinzessinnen und Feen haben am Rosenmontag das Mehrgenerationenhaus/ Stadtteilhaus Gaisental belebt. Rund 170 Kinder im Alter von null bis zwölf Jahren und etwa 50 Erwachsene feierten den Tag bei Spieleparcours, Jonglage, Faschingsmusik, einem Auftritt der Funky Kids, professionellen Schminkerinnen und einer Modenschau. „Wir freuen uns über die zahlreichen Besucher und die positiven Rückmeldungen “, sagte Simone Bischof, Stadtteiljugendarbeiterin von Jugend aktiv.
Sechs Aufgaben stellte der Spieleparcours, zum Beispiel eine Schatzsuche, Leitergolf und den Turmbau, für den  Geschicklichkeit gefragt war. Besonders spannend: Das Überqueren eines vermeintlichen Säureflusses: Aldine Rünwald, vier Jahre alt, die Geschwister Jana (vier Jahre) und Laura (sechs Jahre) Rehm, bilden ein tolles Team und überqueren den Fluss - natürlich ohne mit dem Fuß den Boden zu berühren. Dazu nutzen sie drei Teppiche. Zwei zum draufstehen und den anderen, um ihn in Richtung Ufer wieder vor sich abzulegen. Das wiederholen sie,  bis das rettende Ufer erreicht ist. Conny Strecker und Manuela Bürtsch, beide verkleidet als Clowns, führen durch das Programm. Gemeinsam wird getanzt und natürlich gibt es auch süße Leckereien. Beim Fliegerlied singen und tanzen besonders viele Kinder mit. Weitere Höhepunkte sind der Auftritt der Funky Kids, eine Jonglage-Nummer von Benjamin Strecker und Modenschauen mit besonders toll verkleideten großen und kleinen Faschingshelden.



Die fleißigen Helferinnen von der Friedenskirche:  Sigrid Borth, Hilde Seeger, OB Norbert Zeidler, Inge Braun, Traude Ost-Frings, Margarete Kührt  (von links)

Die fleißigen Helferinnen von der Friedenskirche: Sigrid Borth, Hilde Seeger, OB Norbert Zeidler,
Inge Braun, Traude Ost-Frings und Margarete Kührt (von links)

Oberbürgermeister Norbert Zeidler am Mittagstisch im Stadtteilhaus

Am Dienstag haben sich etwa 45 Bürger im Jugendraum M-Pire des Stadtteilhauses/ Mehrgenerationenhauses Biberach getroffen, um zusammen Mittag zu essen. Der Mittagstisch ist bei den Bewohnern und Einrichtungen im Stadtteil sehr beliebt. Ganz besonders gefreut haben sich die Ehrenamtlichen darüber, dass dieses Mal auch Oberbürgermeister Nobert Zeidler mit am Tisch saß. Balthasar Seidl  hieß den Ehrengast herzlich willkommen. Jeden Dienstag zaubern freiwillige Helferinnen der Friedenskirche eine heimelige Atmosphäre ins M-Pire. Liebevoll bestücken sie die Tische, dekorieren und richten das Essen an. Die Mahlzeiten liefert der Dornahof. Dazu gibt es selbstgemachten Kuchen. Den dadurch erzielten Gewinn spenden die Frauen an soziale Projekte. Vergangenes Jahr ging er an das Sommerferienprogramm "Saus & Braus" des Stadtteilhauses, das im August stattfand.


Gerster und Staatssekretär Rust besuchen Stadtteilhaus

Der Bund stellt Ende 2014 die Förderung des Biberacher Stadtteilhauses Gaisental als Mehrgenerationenhaus ein. Dadurch fehlt ein fünfstelliger Betrag pro Jahr. Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster und Finanzstaatssekretär Ingo Rust (SPD) haben sich kurz vor der Wahl  vor Ort ein Bild gemacht. Martin Gerster kennt den Stadtteil seit seiner Kindheit. „Das Stadtteilhaus ist hier zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt geworden, ist der soziale Kitt im Gaisental“, sagt Gerster. Dass die Bundesregierung das Stadtteilhaus nicht weiter finanziell unterstützen wolle, stoße bei ihm auf Unverständnis. „Der Mehrwert des Hauses ist doch unbestritten. Es muss ein Anschlussprogramm für Mehrgenerationenhäuser geben“, fordert der Abgeordnete. Staatssekretär Ingo Rust war beim Rundgang im Stadtteilhaus begeistert vom Konzept und den Angeboten. Das Mitglied der Landesregierung kritisierte das Auslaufen des Bundesprogramms: „Modellprojekte, die sich bewährt haben, sollten auch verstetigt werden.“ Rust will das Thema mit Landessozialministerin Katrin Altpeter besprechen und nach Lösungen suchen. Auch eine Bundesratsinitiative Baden-Württembergs für die Mehrgenerationenhäuser zieht er in Erwägung.