Neuigkeiten

Weihnachtsgig mit First Flash

Die Cover-Rockband Frist Flash aus dem Raum Biberach/Ehingen möchte auch in diesem Jahr wieder im M-Pire mit ihrem großen Repertoire satten und melodiösen Rock präsentieren.Die Band spielt sowohl Songs, die nicht auf jeder Bühne gespielt werden, als auch Rockstücke mit Wiedererkennungswert, die jedoch eigen interpretiert werden. Neben Billy Idol, U2, David Bowie, Whitesnake, Deep Purple und Van Halen, gibt es auch Songs von Tom Petty, New Order, Peter Frampton, Gotthard, Kenny Wayne Shepard, und anderen zu hören. Allen ist gemeinsam: Es groovt. Dafür sorgen Enrico Palmieri (Gesang/Akustik-Gitarre), Carina Kienle (Gesang), Endre Kubesch (E-Gitarre), Martin Hemm (Keyboards/Gesang),Heinz Hermann (Bass) und Mario Palmieri (Schlagzeug). Beginn ist am 23. Dezember um 20.30 Uhr, Einlass um 20 Uhr, der Eintritt kostet 5 Euro.


 

Italia - Musica - Amore: Autobuskers aus Asti

Die Autobuskers aus Asti machen eine Party bei uns im M-Pire. Zum Jahresabschluss der M-Pire-Konzertreihe gastieren am Samstag, 30. Dezember, ab 20.30 Uhr die Autobuskers aus Biberachs italienischer Partnerstadt Asti im M-Pire in der Banatstraße. Der Eintritt kostet 5 Euro. Veranstalter ist der Verein Stadtteilhaus Gaisental, der bei dieser Veranstaltung vom Verein Städte Partner Biberach unterstützt wird.

 
Da haben sich vor einigen Jahren vier Jungs aus Asti im zarten Alter von 14 Jahren zusammengefunden, die eine gemeinsame Passion haben – die Musik! Mittlerweile sind sie alle erwachsen und haben viele Konzerte in Italien und anderen europäischen Ländern absolviert. Die Autobuskers möchten die Menschen mit italienischer, echter italienischer Musik unterhalten und beglücken. Echte italienische Lieder erzählen natürlich von der Liebe, Love, Amore… Dabei stöbern die vier Musiker skrupellos in der reich gefüllten Schatz- und Mottenkiste italienischer Musik und bedienen sich der populärsten und bekanntesten Songs aller Zeiten. Mit viel Ironie werden die Songs neu arrangiert und persifliert, kommen so aufgepeppt im halb-akustischen Indie-Folk-Rockabilly-Reggae-Gewand daher und laden ein zum Tanzen, Mitsingen, gar zum entzückten Kreischen. Oder einfach nur zum Zuhören und Genießen. Lassen Sie sich einfach anstecken von der guten Laune des Quartetts aus Asti.
Die Autobuskers sind Sänger und Frontman Davide "Tuo-Costa" Costantini, der schon mehrfach in Biberach aufgetretene Paolo Penna an der Gitarre und Bouzouki (zuletzt mit Noáis bei der Biberacher Musiknacht 2017), Bassist Umberto Parodi und Luca "Fiullo" Fiorio an den Percussion.

 

Die neue Stadtteilzeitung ist da

Hier können Sie die Ausgabe Oktober 2017/März 2018 durchblättern.

 

 




 


Unser neues Programm ab September


Das neue Programm ist da! Zum Ansehen und Downloaden einfach klicken.

Unser Dankesfest


Vielen herzlichen Dank all unseren Ehrenamtlichen, die das Stadtteilhaus zu dem machen, was es ist! Mit unserem Dankesfest wollten wir ihnen ein bisschen zurückgeben, das scheint gut gelungen. Mehr Bilder gibt es auf Facebook. Wir freuen uns über viele Likes und neue Fans!
 

Unser erster Haushaltsbasar

Nicht riesig, aber gut bestückt präsentierte sich der erste Haushaltsbasar im Stadtteilhaus. Die Idee des Haushaltsbasars kam offensichtlich gut an. Zahlreiche Besucher nahmen an einem Samstag im April trotz vieler anderer Veranstaltungen im Stadtgebiet die Gelegenheit wahr, das ein oder andere Schnäppchen zu ergattern. Der Haushaltsbasar bietet eine preisgünstige Gelegenheit gebrauchte und gut erhaltene Ware zu verkaufen oder etwas „neues Altes“ für den Haushalt zu erwerben. Wir hoffen, dass auch der zweite Haushaltsbasar im nächsten Jahr wieder den gleichen Erfolg verzeichnen kann. Ein herzliches Dankeschön für Ihre Unterstützung geht an alle Besucher, Verkäufer, Spender und vor allem an unsere fleißigen Helfer, die zu einem erfolgreichen Basar beigetragen haben! Ohne deren Hilfe wären solche Veranstaltungen nicht umsetzbar.



Lothar Schiro bei Familienministerin Schwesig

Unser Vorsitzender Lothar Schiro hat am Bundestreffen der Mehrgenerationenhäuser in Berlin teilgenommen und mit Familienministerin Manuela Schwesig gesprochen. Thema bei der Auftaktveranstaltung zum Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus war das „Miteinander ins Neue“ und der demografische Wandel in Deutschland und die Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser hierbei. Große Diskussionen gab es über die Herausforderungen und Lösungsansätze zur Gestaltung des demografischen Wandels. Lothar Schiro sprach mit Familienministerin Manuela Schwesig, die voll hinter dem Bundesprogramm steht und begeistert von der Arbeit der Mehrgenerationenhäuser ist. Zusätzlich zu den bisherigen Teilnehmern am Aktionsprogramm „Mehrgenerationenhäuser“ wurden 100 neue Mehrgenerationenhäuser in das Bundesprogramm aufgenommen und der Etat im Bundeshaushalt erhöht.




Unser Kinderfasching

Viele weiter Fotos gibt es auf facebook



Hoher Besuch bei uns im Stadtteilhaus

nachzulesen hier





Mehr zum Besuch von Thomas Oppermann gibt es hier.


S'Schützelet im Winter


Die Dernière
des „Theater ohne Namen“ im Stadtteilhaus Gaisental sorgte für ein volles Haus. Das Stück „s’Schützelet“, die Fahnen und Trommeln sowie die blau-gelbe Dekoration sorgten für eine super Schützenstimmung – und das im Winter.  Peter Schmid (Regisseur von T.o.N.) überreichte Lothar Schiro (Vorsitzender Stadtteilhaus Gaisental) im Namen seiner Theatergruppe einen „Schützenbatzen“ in Höhe von 2000 Euro als Spende für das Stadtteilhaus Gaisental/Mehrgenerationenhaus Biberach. Das Team um Peter Schmid sicherte auch zu, in Zukunft wieder mit einem Stück ins Stadtteilhaus zu kommen.

 

Immer montags - der Treffpunkt für Alleinerziehende


Jeden Montag von 16.30 Uhr bis 18.30 Uhr trifft sich die Alleinerziehenden Gruppe im Café Klatsch im Stadtteilhaus. Während sich die Eltern beim Kaffee trinken austauschen, bedienen
sich die Kinder an der Spielecke. Wir würden uns über mehr Zulauf sehr freuen. Wenn   Sie   Interesse   haben,   können   Sie   ohne   Anmeldung   gerne   bei   uns vorbeischauen. Der Treff wird vom Landesprogramm „STÄRKE“ unterstütz und durch eine pädagogische Fachkraft begleitet. 

1. Kinder- und Familientag

   


 

Ein toller Nachmittag rund ums Stadtteilhaus Gaisental: Mehr als 40 Kinder und 40 Erwachsene haben den 1. Kinder- und Familientag Gaisental bei sonnigem Wetter besucht. Nach der Begrüßung durch Lothar Schiro (Vorsitzender Stadtteilhaus Gaisental e.V.) freute sich auch Lucia Authaler vom Familienbündnis mit einem Grußwort auf diese Aktion. Der Rollstuhlparcours des Rosa-Bauer-Hauses war bei Jung und Alt gleichermaßen beliebt – rasante Fahrten im Slalom oder über eine Wippe brachten so manchen Besucher ins Schwitzen. „Ja, versuchen Sie mal mit einem Rollstuhl den Gigelberg hochzufahren…“, meinte ein Mitarbeiter des Rosa-Bauer-Hauses. Der Human-Table-Soccer (menschlicher Tischkicker) des Stadtteilhauses und der „Origami-Basteltisch“ von Karin Bystron wurden gleich zu Beginn von den Kindern mit Begeisterung in Beschlag genommen. Auf den stabilen Hengstenberg-Spielgeräten vom Kinderhäusle unter den Linden turnten und balancierten die Kleinsten mit sichtlich viel Spaß. Auch die Workshops „Hip-Hop-Streetdance“ und „Entdeckertour in der Friedenskirche“ wurden von den Teilnehmern hochgelobt. Rollerrutsche, Kinderschminken und Tischspiele von Jugend Aktiv rundeten das Angebot ab. Weiterhin informierten das lokale Familienbündnis und die Bürgergenossenschaft an ihrem Stand über ihre Arbeit und die Möglichkeit der „Kinder-Not-Betreuung“.

Das Bowlingcenter Kulisse kreierte leckerste Nudeln aus der Box und Pizza-Schnitten – ganz nach dem Geschmack der ca. 90 Besucher. Selbstgebackener Kuchen in verschiedensten Variationen fand reißenden Absatz – durch das ehrenamtliche und unglaublich fröhliche Engagement von Maria und Balthasar Seidl sowie Katharina Bartz und Anastasia Sikorin. Mit großer Spannung warteten die Kinder mit ihren Eltern und Großeltern dann zum Abschluss auf den Auftritt der Zaubershow „Corx & Murx“. Ein großer Dank an alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne die dieser Tag nicht zustande gekommen wäre. Belohnt wurde ihr Einsatz durch das Strahlen in den Kindergesichtern und die Vorfreude auf den nächsten Kinder- und Familientag Gaisental ist jetzt schon groß.
Viele weitere Bilder von Uwe Chuchra und  Peter Bystron vom Familientag auf unserer Facebook-Seiten, bitte hier klicken


Gute Nachrichten aus Berlin


SZ Biberach 30.9.2016




Viele Bilder vom Ferienprogramm Saus & Braus gibt es auf unserer Facebook-Seite!






Hoher Besuch im Stadtteilhaus

Sozialminister Manfred Lucha hat am Montag, 8. August, Station bei uns gemacht. Was die Schwäbische Zeitung über den aufregenden Vormittag schreibt, kann man hier nachlesen. Viele schöne Fotos von Uwe Chuchra gibt's hier.
 

Unser Helferfest

Ende April hatten wir zu unserem Helferfest geladen. Wir wollten allen ehrenamtlichen Mitarbeiter Lob und Dank aussprechen. Neben einem schwäbischen Essen hat der Chor Chili con Vocale aus Laupheim unsere Gäste verwöhnt.  Weitere Fotos gibt es auf Facebook über diesen Link.
 



Unsere Hausleiterin trifft Joachim Gauck

In 450 Mehrgenerationenhäusern (MGH) engagieren sich bundesweit 17 000 Ehrenamtliche. Dort kommen Menschen jeden Alters zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat die Koordinatoren der deutschen Mehrgenerationenhäuser am  Freitag, 11. September, in Berlin empfangen. Darunter war auch Sigrid Ritter, die Leiterin des Stadtteilhauses Gaisental/Mehrgenerationenhaus Biberach. In einem Kongress, der von Eckhart von Hirschhausen moderiert wurde, bedankte sich die Ministerin für das Engagement der geladenen Gäste. In Referaten und Diskussionsrunden ging es dann um Flüchtlingsarbeit, um Rahmenbedingungen des Ehrenamts, um Grenzen der Belastbarkeit und um Unterstützungsmöglichkeiten für Ehrenamtliche. Im Anschluss waren Sigrid Ritter und ihre Kollegen zum Bürgerfest des Bundespräsidenten Joachim Gauck vor das Schloss Bellevue geladen. Gauck würdigte das Engagement für Ehrenamtlichen und mischte sich unter die Gäste. Auch mit Sigrid Ritter tauschte er sich über ihre Arbeit in Biberach aus. Das Foto zeigt Andrea Barth (MGH Heilbronn), Bundespräsident Joachim Gauck, Gisela Keck-Heirich (MGH Lauda-Königshofen) und Sigrid Ritter (von links). Foto: privat



Große Sause bei Saus und Braus

Eine sonnige Ferienwoche haben Kinder im Stadtteilhaus Gaisental erlebt Ende August erlebt. Mit spannenden Angeboten des Ferienprogramms „Saus und Braus“ verging die Woche wie im Flug, denn es war für jedes Kind etwas dabei. So durften Neugierige etwa einen Blick hinter die Kulissen des Traumpalasts erhaschen. Oder wer wusste schon wie ein Feuerwehrauto von innen aussieht? Sehr beliebt war auch der Besuch bei der Eisdiele Pra. Es bot sich die einmalige Chance Herrn Pra beim Eismachen über die Schulter zu schauen. Anschließend wurde natürlich auch genascht.
Abenteurer und Entdecker machten sich beim Geocaching auf die Suche nach dem geheimen Schatz oder begaben sich in schwindelerregende Höhen im Kletterpark im Burrenwald. Werkeln und Basteln konnten die Mädchen und Buben natürlich auch. Sie bemalten Steine, töpferten oder schufen blumige Lesezeichen. Nicht nur die Kinder, auch die tatkräftigen Helfer (Bild) hatten großen Spaß beim Basteln, Sporteln und Staunen. Ein herzliches Dankeschön geht an alle, die zu einer gelungenen „Saus und Braus“-Woche beigetragen haben. Viele weitere Fotos gibt von Saus und Braus gibt es auf unserer Facebook-Seite.


Unser Stadtteilfest

Das Stadtteilhaus Gaisental hat am 5. Juli ein sonniges Stadtteilfest gefeiert. Lost ging es um 10 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Friedenskirche. Um 12 Uhr begrüßte Lothar Schiro (Vorstandsvorsitzender des Stadtteilhaus Gaisental e.V.) die Gäste im Stadtteilhaus. Aufgeboten wurde ein großes und buntes Angebot an Speisen und Getränken. Neben freundlicher Bewirtung der „Kulisse – BBC“ bot das Rosa-Bauer-Haus süße und deftige Crêpes. Es gab Currywurst und Wecken, sowie Kaffee und Kuchen, während Jugendliche im M-Pire selbstgemachte Cocktails und Waffeln verkauften. Am Nachmittag erfreute der Chor der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland das Publikum mit einigen deutschen und russischen Volksliedern. Die kleinen Gäste bewiesen reichliches Geschick beim Origamifigurenfalten oder tobten sich an verschiedenen Stationen des Spielmobils von Jugend Aktiv aus. Trotz der Hitze sorgte die Gruppe „Tanzen einmal anders“ für Bewegung und motivierte das Publikum – ob groß oder klein - gemeinsam zu tanzen.






 


Bilder vom Ferienprogramm

Das Ferienprogramm während der Pfingstferien macht uns und den Kindern riesigen Spaß. Bilder davon gibt es auf unserer Facebookseite. Einfach hier klicken.


Freie Termine im M-Pire

Im Jugendraum M-Pire sind kurzfristig noch Termine für Vermietungen frei. Sie möchten ein Konzert, eine Party oder ein Familienfest auf die Beine stellen? Das M-Pire bietet dafür eine gemütliche und zweckmäßige Ausstattung. Ansprechpartner  sind: Helene Tirbach und Michael Gwiozda unter Telefon 015730125991.


Unsere Reihe kommt an

Unsere Reihe "Schutz und Sicherheit für Senioren" ist gut angekommen. Die Schwäbische Zeitung berichtet über unseren Workshop hier.

Unser Besuch in Berlin - mit guten Neuigkeiten

Projektleiterin Eva Zeising ist für uns nach Berlin gereist und hat die Arbeit des Mehrgenerationenhauses vorgestellt. Zeitgleich sickerte die Nachricht durch, dass der Bund plant, die Mehrgenerationenhäuser bis einschließlich 2019 weiterzufördern. Mehr Details in dem Artikel, der am 27. März in der SZ Biberach erschienen ist.


Unsere Reihe "Schutz und Sicherheit für Senioren"

Unser Mitmachtheater in unserer neuen Reihe "Schutz und Sicherheit für Senioren" war der Renner, unsere Bilder zeigen Theaterpädagogen und Menschen aus dem Publikum in Aktion. Ganz schön gewitzt sind die älteren Biberacher, findet auch die SZ Biberach. Ein Video mit weiteren Tipps gibt es unter
www.schwaebische.de/seniorensicherheit

     


Kinderfasnet am Rosenmontag

Ein kunterbuntes Treiben hat am Rosenmontag im Stadtteilhaus Gaisental geherrscht.  Etwa 200 verkleidete Gäste, Kinder und Erwachsene, kamen am 16. Februar zu Besuch. „Wir feiern dieses Jahr unsere zehnte Kinderfasnet“, kündigte Cornelia Strecker als langjährige Ehrenamtliche an. Und so wurde wieder mit einem abwechslungsreichen Programm gefeiert. An vier verschiedenen Spielstationen stellten die Kinder ihre Fähigkeiten unter Beweis. So war beim Eierlauf und Sackhüpfen Geschicklichkeit und Schnelligkeit gefragt. Das Wurfspiel forderte wiederum präzise Treffsicherheit, wobei die Fühlstation den feinen Tastsinn erprobte. Mit Bravur absolvierten die eifrigen Kinder diese Herausforderungen. Nach einem kurzen Zwischenstopp beim Kinderschminken ging es ab auf die Tanzfläche. Denn für mitreißende Animation sorgten Cornelia Strecker und Rebecca Koch. Es wurde getanzt, gesungen und gespielt. Das macht natürlich hungrig! Saitenwurstwecken, Waffeln, Kuchen und Süßigkeiten sorgten für die notwendige Stärkung. Tosenden Applaus ernteten außerdem die Funky Kids mit ihrem Auftritt. Ihre akrobatischen Tanzeinlagen setzten ein weiteres Highlight. Zu guter Letzt durfte sich jedes Kind an einem kleinen Geschenk der alljährlichen Tombola erfreuen, denn so viel Einsatz muss belohnt werden. Ob Cowboy oder Biene, ob Prinzessin oder Clown, keiner ging mit leeren Händen nach Hause. So endete ein ereignisreicher Nachmittag bei der Kinderfasnet im Stadtteilhaus.




 


Stadtteilhaus im Gemeinderat

In der Gemeinderatssitzung vergangene Woche haben Stadt und Stadträte es abgelehnt, eine 75-Prozent-Stelle für Projektleitung im Stadtteilhaus zu finanzieren. Schade, wir hatten sehr darauf gehofft und waren auch sicher, dass die Chancen gut stünden. Hier unser Leserbrief zum Thema, der am 10. Februar in der Schwäbischen Zeitung Biberach erschienen ist.

 


Unser Helferfest

„Das Jahr 2015 beginnt für mich wunderbar, denn wir sind in dieser geselligen Runde im Mehrgenerationenhaus Biberach/ Stadtteilhaus Gaisental zusammengekommen“, sagt Balthasar Seidl, freiwillig Engagierter beim Helferfest Anfang des Jahres. Mehr als 75 Engagierte waren gekommen. Mit einem Weißwurstfrühstück und musikalischer Unterhaltung durch den Musikverein Warthausen bedankten sich Mitglieder des Vereinsvorstands und die Mitarbeiter bei den vielen fleißigen Helfern, die sich das ganze Jahr über bei ganz unterschiedlichen Projekten - wie Mittagstisch, Tauschring, Handarbeitstreff, Offener Treff im Jugendraum M-Pire, Bazar - im und für den Stadtteil engagieren. „Herzlichen Dank dafür und weiter so“, sagte Lothar Schiro, Vorstandsvorsitzender. Eva Zeising hat für uns fotografiert.



  






Lebendiger Adventskalender im Stadtteilhaus

Das Stadtteilhaus Gaisental hat Anfang Dezember für weihnachtliche Stimmung gesorgt. Im Rahmen des Lebendigen Adventskalenders verbrachten die Gäste einen gemütlichen Abend bei Punsch und Lebkuchen. Durch das Programm führte der stellvertretende Vorsitzende des Vereins Stadtteilhaus Peter Bystron. Mit einer Weihnachtsgeschichte und einem Weihnachtsrätsel sorgten Karin Bystron und Balthasar Seidl für gute Unterhaltung. Beim gemeinsamen Weihnachtsliedersingen stimmte schließlich Klein und Groß mit ein. Dabei sorge Isabel Schulz an der Gitarre für musikalische Begleitung. Zu guter Letzt bedankten sich die Gäste mit einer Spende an die Stiftung „Kinder in Not“ und ließen den Abend geruhsam ausklingen.


Gute Signale aus Berlin

Der Bund will die Mehrgenerationenhäuser weiter fördern. Darüber freuen wir uns. Wo jetzt noch der Schuh drückt, darüber hat die Schwäbische Zeitung berichtet. Den Link zum Text gibt es hier auf unserer Facebook-Seite (auch für Nichtmitglieder zugänglich).


Unsere Ehrenamtsreihe

Vergangene Woche haben wir unsere erfolgreiche Ehrenamtsreihe beendet. Hier geht es zu den Nachberichten über erfolgreiche Moderation und erfolgreiche Pressearbeit.



Unser Integrationskurs hat begonnen

Der Integrationskurs im Mehrgenerationenhaus Biberach/Stadtteilhaus Gaisental ist erfolgreich gestartet. Zehn Teilnehmerinnen haben sich eingefunden, um Deutsch und vieles mehr zu lernen. Unter anderem kommen sie aus Syrien, der Türkei und Russland. Parallel zum Kurs werden ihre Kinder von Tagesmüttern betreut. Organisiert haben diesen Kurs Sigrid Ritter, Hausleitung Mehrgenerationenhaus Biberach/Stadtteilhaus Gaisental e.V. und Elly Eckhardt vom Tagesmütter- und Elternverein im Landkreis Biberach e.V. sowie Renate Kiesle vom Landratsamt Biberach. Für die Durchführung des Kurses hat das Landratsamt Biberach das Christliche Jugenddorfwerk Deutschland Bodensee-Oberschwaben e.V. beauftragt.

Unsere Ehrenamtsreihe in der SZ

Die Schwäbische Zeitung Biberach hat unsere Ehrenamtsreihe groß in der Montagsausgabe vorgestellt. Hier geht es zum Text.


Christian Walz, Seniorenbüro, Eva Zeising Projektleitung, MGH Biberach/ Stadtteilhaus Gaisental,  Ulrich Maucher, Stabstelle Umweltschutz, bürgerschaftliches Engagement, Werner Szolar, Leiter der VHS, Marlene Goeth, Stadtseniorenrat (von links) stehen als Kooperationspartner hinter dem Projekt  (es fehlt Beate Hiller von der Lebenshilfe).

Und zum Nachbericht über den ersten Vortrag geht es hier.

FSJ-lerin stellt sich vor

Isabel Schulz hat gerade ein Freiwilliges Soziales Jahr im Stadtteilhaus angefangen. Wir freuen uns sehr, dass sie uns künftig unterstützt! Hier stellt sie sich kurz selbst vor: "Ich mache ein Freiwilliges Soziales Jahr im Stadtteilhaus in Biberach bei Jugend Aktiv und dem Stadtteilhausverein. Ich bin 21 Jahre alt und komme aus Rissegg. Sport und vor allem Musik sind meine Leidenschaften. Ich arbeite dabei immer wieder mit Kindern und Jugendlichen zusammen.Ich freue mich auf ein buntes Jahr und hoffe viele Eindrücke und Erfahrungen mit Nachhause nehmen zu können."


Leihomaprojekt des Mehrgenerationenhauses in SZ und im Südfinder

Die Schwäbische Zeitung hat unser generationenübergreifendes Leihomaprojekt ausführlich gewürdigt - auf der lokalen Seite 1. Ein PDF der Seite gibt es hier.
Und auch der Südfinder hat das Projekt thematisiert, hier geht es zum Link.

Vortragsreihe für Ehrenamtliche

Im Oktober startet das Mehrgenerationenhaus Biberach / Stadtteilhaus Gaisental eine Vortragsreihe für Ehrenamtliche. Ziel ist es, die Ehrenamtlichen in ihrer Arbeit zu unterstützen. Mit den Themen „Freiwilligenmanagement“, „Moderation souverän bewältigen“, „Rechtliche Rahmenbedingungen für Ehrenamtliche und „So bringe ich meinen Verein in die Zeithierung“, richtet sich die Reihe sowohl an Vereinsaktive, als auch an Ehrenamtliche, die sich außerhalb eines Vereins engagieren. Darüber hinaus sind auch Institutionen, in denen Haupt- und Ehrenamtliche zusammen arbeiten, angesprochen. Das komplette Programm kann man  hier ansehen und abspeichern.




Ferienprogramm Saus & Braus

Unser Ferienprogramm hat uns und unseren jungen Teilnehmern großen Spaß gemacht. Viele weitere Bilder gibt es auf unserer Facebookseite Stadtteilhaus Gaisental, die auch Nicht-Mitglieder besuchen können.





 

Stadtteil feiert eine gute Nachricht

Beim Stadtteilfest am Sonntag hat es sich Martin Gerster nicht nehmen lassen, die gute Nachricht aus dem Bundesministerium persönlich zu überbringen. Das Mehrgenerationenhaus/Stadtteilhaus Biberach wird bis 2015 durch den Bund weitergefördert. Bei strahlendem Sonnenschein, bester Laune der vielen Besucher und viel Spaß mit Chor, Tanz, Spielmobil und gutem Essen freuten sich auch Biberachs Oberbürgermeister Norbert Zeidler mit Gattin, Bürgermeister Roland Wersch mit Gattin sowie Lothar Schiro (Vorsitzender des Vereins Stadtteilhaus Gaisental) und Sigrid Ritter (Hausleitung Stadtteilhaus). Viele ehrenamtliche Helfer hatten das Fest vorbereitet und gestaltet. Mit einer Stadtteilralley ging es vom Jubiläums-Gottesdienst in der Friedenskirche ins nahegelegene Stadtteilhaus. Dort erwartete die Besucher nicht nur liebevoll selbst gebackener Kuchen, Crêpes des Rosa-Bauer-Hauses, Kaffee der Friedenskirchengemeinde, das Spielmobil und die Funky-Kids von Jugend Aktiv sowie die Leckereien  des Stadtteilhauses und der nebenliegenden Brasserie Kulisse. Der Chor der Landmannschaft der Deutschen aus Russland begeisterte mit seinen Liedern und auch beim "Tanzen einmal anders" konnten nicht nur Stadträte und der Vorstand des Vereins sondern auch alle Gäste sich einbringen. Ein rundum gelungenes Fest, war das Fazit vieler.
Weitere Fotos vom Fest gibt es hier.




Wir auf der Regionalkonferenz in Mannheim

Auf Einladung von Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat Sigrid Ritter (Hausleitung Stadtteilhaus/Mehrgenertionenhaus Biberach) die Regionalkonferenz in Mannheim besucht. Angesprochen waren Kommunen und Verantwortliche der Mehrgenerationenhäuser. Das vorgegebene Thema lautete „Mehrgenerationenhäuser – geteilte Verantwortung, gemeinsamer Nutzen“.  Mit ihren intergenerativen Projekten und Dienstleistungen ergänzen Mehrgenerationenhäuser bedarfsorientiert und verlässlich die regionale Angebotsstruktur und entlasten damit regelmäßig auch die kommunalen Haushalte, ist die Ministerin überzeugt. Um dies zu belegen hat die wissenschaftliche Begleitung im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser monetäre Wirkungsanalysen in den Handlungsschwerpunkten „ Alter und Pflege“ sowie „Integration und Bildung“ gemacht. Bei der Regionalkonferenz wurden erste Ergebnisse dieser Analyse vorgestellt und mögliche finanzielle Entlastungswirkungen für die kommunalen Haushalte durch die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser diskutiert.  Neu daran ist, dass man versucht,  die tatsächliche Kosteneinsparung von präventiven Projekten herauszuarbeiten. So lasse sich laut Studie im Bereich Alter und Pflege durch die Mehrgenerationenhäuser eine Pflegeheimaufenthalt bis zu einem Jahr hinausschieben.
 




Podiumsdiskussion, 9. Mai 2014

Anlässlich der Gemeinderatswahl am 25. Mai hat im Mehrgenerationenhaus Biberach/ Stadtteilhaus Gaisental eine Podiumsdiskussion stattgefunden. Ungefähr 40 Personen haben sich eingefunden, um die Gemeinderatskandidaten kennenzulernen. Johannes Riedel moderierte die lebhafte Diskussion der Gemeinderatskandidaten Tom Abele (CDU), Franz Lemli (SPD), Marlene Goeth (Freie Wähler, FW), Johann Späh (Grüne), Christoph Funk (FDP), Ralph Heidenreich (Die Linke).

Ein Ziel im Vorfeld der Wahl war es Frauen und jüngere Menschen als Kandidaten für den Gemeinderat zu gewinnen. Mit einem Durchschnittsalter von 45,9 Jahren ist dies den Berechnungen von Johannes Riedel zufolge - im Parteivergleich - der SPD gelungen. Dicht gefolgt von den Grünen (47 Jahre), CDU (51,75 Jahre), FDP (52,5 Jahre), Freie Wähler (55,2 Jahre). Das Durchschnittsalter der Linken konnte nicht ermittelt werden.

Ein Ziel aller Parteien sei es die Stadt Biberach für Familien attraktiver zu machen, so die Diskutanten. Denn viele Menschen würden beispielsweise aus Ulm und dem Umland nach Biberach zum Arbeiten pendeln. „Die Stadt Biberach ist nur für die Bereitstellung und Ausstattung der Schulgebäude (Hardware) zuständig“, erklärt Lemli (SPD). Hier werde bereits über Sanierung oder Neubau einiger Schulen diskutiert, sagt Goeth (FW). Anders sieht es bei den städtischen Kindergärten aus. Dort ist die Kommune auch für die inhaltliche Ausgestaltung (Software) zuständig. „Hier wurden Stellen geschaffen“, erklären Abele (CDU) und Späh (Grüne). Allerdings habe es sich anfänglich als schwierig erwiesen qualifiziertes Personal zu bekommen, so Späh.

Weitere Informationen zu den Themen Transparenz, Wirtschaft, Familien, Wohnen und Energie hat die Schwäbische Zeitung am 12.05.veröffentlicht. Mehr dazu lesen Sie hier

 

Bayerischer Abend am 10. Mai

Mit Musik und leckerem, zünftigem Essen haben sich Generationen zu einem etwas anderen Abend im Jugendraum M-Pire getroffen. Das hat Spaß gemacht.



 




 

Lebendiger Adventskalender bringt 200 Euro für Kinder ein


Grundler nimmt eine Spende für die Stiftung "Kinder in Not" entgegen: Kornelia Stoll, Kinderhäusle Biberach, Sigrid Ritter, Stadtteilhaus Gaisental, Marianne Bergunde, Kindergarten Neusatzweg, Petra Jung, Fib, Peter Grundler, Birgit Schmogro, Friedenskirche,  Yvonne Hertenberger, Jugend Aktiv und  Margarete Kührt, Friedenskirche (von links)

Neun Einrichtungen der Stadtteile Gaisental, Weißes Bild und Fünf Linden haben beim lebendigen Adventskalender im Dezember Spenden für die Stiftung "Kinder in Not" gesammelt. Sigrid Ritter, Koordinatorin der Aktion und Hausleitung des Mehrgenerationenhauses/ Stadtteilhauses Gaisental, übergab dieses Geld an Peter Grundler, Gründungsmitglied der Stiftung. Gäste im Advent waren überwiegend Kinder und ihre Eltern. So ist ein Betrag von 157 Euro zusammengekommen. Die Helferinnen vom Mittagstisch haben den Betrag aufgestockt, sodass der "Kinder in Not"-Stiftung insgesamt 200 Euro zugute kommen. "Unser Anliegen war es, eine Stiftung in der Region zu unterstützen", sagt Pfarrerin Birgit Schmogro, Mitglied des Runden Tischs. So sei die Idee entstanden, Geld für diese Stiftung zu spenden. Insgesamt neun Institutionen haben sich am lebendigen Adventskalender im vergangenen Jahr beteiligt. Jede Einrichtung hat zu einer Adventsaktion eingeladen und diese nach ihren Vorstellungen individuell gestaltet. "Wir wollen auch 2014 wieder eine solche Aktion starten", versichert Sigrid Ritter.
Die Stiftung ist 2008 entstanden. Die Erfahrung habe gezeigt, dass es Lücken im Versorgungssystem gebe. "Daraus entstand die Idee, dass wir eine Möglichkeit schaffen wollen, um schnell und unbürokratisch zu helfen", erklärt Peter Grundler. Experten aus dem Bereich Kinder- und Jugendhilfe melden sich bei der Stiftung, wenn sie von einer bedürftigen Person wissen. Bisher sei 650 Kindern geholfen worden.

Im Arbeitskreis "Runder Tisch" treffen sind die Einrichtungen der Stadtteile Gaisental, Weißes Bild und Fünf Linden zweimal jährlich. Dort werden stadtteilbezogene Entwicklungen besprochen und gemeinsame Projekte geplant. Den Vorsitz hat das Stadtteilhaus seit 2003, als der Runde Tisch wieder ins Leben gerufen wurde.


      

Rosenmontag im Stadtteilhaus

Cowboys, Käfer, Prinzessinnen und Feen haben am Rosenmontag das Mehrgenerationenhaus/ Stadtteilhaus Gaisental belebt. Rund 170 Kinder im Alter von null bis zwölf Jahren und etwa 50 Erwachsene feierten den Tag bei Spieleparcours, Jonglage, Faschingsmusik, einem Auftritt der Funky Kids, professionellen Schminkerinnen und einer Modenschau. „Wir freuen uns über die zahlreichen Besucher und die positiven Rückmeldungen “, sagte Simone Bischof, Stadtteiljugendarbeiterin von Jugend aktiv.
Sechs Aufgaben stellte der Spieleparcours, zum Beispiel eine Schatzsuche, Leitergolf und den Turmbau, für den  Geschicklichkeit gefragt war. Besonders spannend: Das Überqueren eines vermeintlichen Säureflusses: Aldine Rünwald, vier Jahre alt, die Geschwister Jana (vier Jahre) und Laura (sechs Jahre) Rehm, bilden ein tolles Team und überqueren den Fluss - natürlich ohne mit dem Fuß den Boden zu berühren. Dazu nutzen sie drei Teppiche. Zwei zum draufstehen und den anderen, um ihn in Richtung Ufer wieder vor sich abzulegen. Das wiederholen sie,  bis das rettende Ufer erreicht ist. Conny Strecker und Manuela Bürtsch, beide verkleidet als Clowns, führen durch das Programm. Gemeinsam wird getanzt und natürlich gibt es auch süße Leckereien. Beim Fliegerlied singen und tanzen besonders viele Kinder mit. Weitere Höhepunkte sind der Auftritt der Funky Kids, eine Jonglage-Nummer von Benjamin Strecker und Modenschauen mit besonders toll verkleideten großen und kleinen Faschingshelden.



Die fleißigen Helferinnen von der Friedenskirche:  Sigrid Borth, Hilde Seeger, OB Norbert Zeidler, Inge Braun, Traude Ost-Frings, Margarete Kührt  (von links)

Die fleißigen Helferinnen von der Friedenskirche: Sigrid Borth, Hilde Seeger, OB Norbert Zeidler,
Inge Braun, Traude Ost-Frings und Margarete Kührt (von links)

Oberbürgermeister Norbert Zeidler am Mittagstisch im Stadtteilhaus

Am Dienstag haben sich etwa 45 Bürger im Jugendraum M-Pire des Stadtteilhauses/ Mehrgenerationenhauses Biberach getroffen, um zusammen Mittag zu essen. Der Mittagstisch ist bei den Bewohnern und Einrichtungen im Stadtteil sehr beliebt. Ganz besonders gefreut haben sich die Ehrenamtlichen darüber, dass dieses Mal auch Oberbürgermeister Nobert Zeidler mit am Tisch saß. Balthasar Seidl  hieß den Ehrengast herzlich willkommen. Jeden Dienstag zaubern freiwillige Helferinnen der Friedenskirche eine heimelige Atmosphäre ins M-Pire. Liebevoll bestücken sie die Tische, dekorieren und richten das Essen an. Die Mahlzeiten liefert der Dornahof. Dazu gibt es selbstgemachten Kuchen. Den dadurch erzielten Gewinn spenden die Frauen an soziale Projekte. Vergangenes Jahr ging er an das Sommerferienprogramm "Saus & Braus" des Stadtteilhauses, das im August stattfand.

 




Lebendiger Adventskalender - Der Nikolaus am Stadtteilhaus

Der Besuch des Nikolauses ist einer der Höhepunkte des ersten lebendigen Adventskalenders im Stadtteil Gaisental/ Weißes Bild und Fünf Linden. Etwa 40 Kinder mit Ihren Eltern und Verwandten haben sich vor dem Stadtteilhaus eingefunden, um gemeinsam zu singen und den Nikolaus zu feiern. Die Akkordeonspieler der Lebenshilfe sorgen für die musikalische Begleitung. Während der Aktion werden Spenden gesammelt, die der Stiftung „Kinder in Not“ zu Gute kommt.Die Akkordeonspieler der Lebenshilfe zaubern eine vorweihnachtliche Stimmung auf den Platz vor dem Stadtteilhaus. Gespannt ruhen die Augen von Groß und Klein auf dem Nikolaus. Besonders viel Freude haben die Ein- bis Zwölfjährigen beim Singen des Liedes „in der Weihnachtsbäckerei“. Mitgebracht hat der Nikolaus eine Geschichte und eine Nikolaushose, die mit allerlei Leckereien gefüllt ist. Jedes Kind bekommt die Hose, die es im November im Stadtteilhaus selbst gebastelt hat. Mit leuchtenden Augen nehmen die Kinder das Geschenk entgegen. Besonders Mutige tragen dem Nikolaus stolz ein Gedicht vor.
„Die Adventszeit gemeinsam gestalten, das ist die Idee des lebendigen Adventskalenders“, sagt Sigrid Ritter, Hausleitung des Mehrgenerationenhauses (MGH) Biberach und Koordinatorin der Veranstaltung. Die verschiedenen Einrichtungen des Stadtteils laden abwechselnd zu einem Besuch ein und bieten kleine Programmpunkte an. Nächster Termin ist am 10. Dezember im Familienhaus St. Wolfgang.


Neue Reihe "Leben im und mit dem Alter"

Das Mehrgenerationenhaus Stadtteilhaus Gaisental startet mit der Vortragsreihe "Leben im und mit dem Alter" in den Herbst. An fünf Terminen geht es um Themen wie "Patientenverfügung", "Hospiz - Keine Angst vorm Sterben", "Demenz - Früherkennung ist wichtig", "Wohnen im Alter - Welche Wohnform passt zu mir?" und "Älter werden - Gut vorbereitet sein". Es sprechen namhafte Referenten, danach gibt es jeweils eine Fragerunde. Dabei wird auch der neue Biberacher Seniorenwegweiser vorgestellt. Der Eintritt ist frei. Termine sind: 8. Oktober, 18.30 Uhr, Professor Dr. Egon Lanz spricht über die  "Patientenverfügung" im Stadtteilhaus; Montag, 14.Oktober, 20 Uhr, Vortrag "Hospiz - keine Angst vorm Sterben" in der Friedenskirche mit Tobias Bär, Hospiz Haus Maria, und Christina Zinser, ambulante Hospizgruppe; Mittwoch, 20. November, 14.30 Uhr, Vortrag "Wohnen im Alter - Welche Wohnform passt zu mir?" im Stadtteilhaus mit Christian Walz, Seniorenbüro Biberach, und Hans-Ulrich Aipperspach, Mehrgenerationenwohnanlage unter den Linden; Mittwoch, 4. Dezember, 18.30 Uhr: Vortrag "Älter werden - gut vorbereitet sein" (Reihe "Leben im und mit dem Alter") im Stadtteilhaus mit Christian Walz, Seniorenbüro Biberach.
Den Flyer finden Sie hier.
Zusammenfassungen der Vorträge hier.


Zu Gast in der Friedenskirche - Der Vortrag über Hospiz und Hospizdienst hat viele Menschen interessiert.


Gerster und Staatssekretär Rust besuchen Stadtteilhaus

Der Bund stellt Ende 2014 die Förderung des Biberacher Stadtteilhauses Gaisental als Mehrgenerationenhaus ein. Dadurch fehlt ein fünfstelliger Betrag pro Jahr. Der Biberacher SPD-Bundestagsabgeordnete Martin Gerster und Finanzstaatssekretär Ingo Rust (SPD) haben sich kurz vor der Wahl  vor Ort ein Bild gemacht. Martin Gerster kennt den Stadtteil seit seiner Kindheit. „Das Stadtteilhaus ist hier zu einem wichtigen Dreh- und Angelpunkt geworden, ist der soziale Kitt im Gaisental“, sagt Gerster. Dass die Bundesregierung das Stadtteilhaus nicht weiter finanziell unterstützen wolle, stoße bei ihm auf Unverständnis. „Der Mehrwert des Hauses ist doch unbestritten. Es muss ein Anschlussprogramm für Mehrgenerationenhäuser geben“, fordert der Abgeordnete. Staatssekretär Ingo Rust war beim Rundgang im Stadtteilhaus begeistert vom Konzept und den Angeboten. Das Mitglied der Landesregierung kritisierte das Auslaufen des Bundesprogramms: „Modellprojekte, die sich bewährt haben, sollten auch verstetigt werden.“ Rust will das Thema mit Landessozialministerin Katrin Altpeter besprechen und nach Lösungen suchen. Auch eine Bundesratsinitiative Baden-Württembergs für die Mehrgenerationenhäuser zieht er in Erwägung.

 

Unser Stadtteilfest

Sonnenschein und eine Menge Menschen aus unterschiedlichsten Altersgruppen und verschiedenen Kulturkreisen haben das Stadtteilfest in und um das Mehrgenerationenhaus Biberach/Stadtteilhaus Gaisental  zu einem besonderen Tag gemacht. Fleißige Helfer aus dem Stadtteilhaus und der Friedenskirche sorgten mit Grillwagen und Kuchenbüffet für das leibliche Wohl der Gäste. Der Chor der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland gab in Tracht russische und deutsche Volkslieder zum Besten. Wichtig sei ihnen, ihre Herkunft nicht zu leugnen und ihre Tradition weiterzugeben, meinte Ludmilla Siller, Vorstandsmitglied der Landsmannschaft.  Die Gruppe "Tanzen einmal anders", die sich regelmäßig trifft, zeigte den Walzer "Der kleine Flirt", einen Folkloretanz sowie den Line Dance "Bandidos". Märchenerzählerin Barbara Schmidt möchte durch Märchen Menschen und Kulturen zusammenbringen, mit einer echten Spindel in der Hand erzählte sie die Geschichte von Dornröschen, später die der Bremer Stadtmusikanten und schließlich eine Variation vom Kloß - ein russisches Volksmärchen, ähnlich dem  Kartoffelkönig – und ließ die Kinder aktiv mitmachen. Schließlich hatten die Funky Kids wie seit vielen Jahren ihren Auftritt. Die zehn- bis 13-jährigen Tänzerinnen und Tänzern begeisterten das Publikum so, dass es eine Zugabe nach der anderen forderte. 
Vielen, vielen Dank an die fleißigen Helfer und unsere aufmerksamen Gäste. Weitere Bilder vom Stadtteilfest finden Sie hier.